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Karriere-Mentoring · Wien

Deine Karriere.
Dein Tempo.

Strukturiertes Mentoring für die ersten fünf Berufsjahre – ohne darauf zu warten, entdeckt zu werden.

Gruppe bei einer Mentoring-Sitzung in Wien

Jede Woche. Gemeinsam.

Frühe Karrierephasen
Reale Situationen
Strukturierte Inhalte
Wöchentliche Sitzungen

Jede Sitzung hat zwei Seiten

Eine Seite bringt Struktur. Die andere bringt das Leben.

Strukturierte Inhalte

Jede Einheit enthält aufeinander aufbauende Themen: von Selbstpositionierung über Kommunikation mit Führungskräften bis hin zu Karriereplanung und dem Aufbau von Netzwerken. Nicht als Theorie, sondern als Werkzeug.

Raum für das Reale

Was ist diese Woche passiert? Teilnehmende bringen konkrete Situationen mit. Die Gruppe denkt mit, nicht als Ratgeber, sondern als Spiegel. Oft entstehen die wichtigsten Erkenntnisse genau hier.

Wöchentlicher Rhythmus

Entwicklung braucht Kontinuität. Der wöchentliche Rhythmus sorgt dafür, dass Erkenntnisse nicht verblassen, bevor sie zu Gewohnheiten werden. Schritt für Schritt, Woche für Woche.

Kleine Gruppen

Die Gruppen sind bewusst klein gehalten. Jede Person bekommt Aufmerksamkeit. Vertrauen entsteht, wenn man sich kennt – und das braucht Zeit und Raum, keine Masse.

Was im Laufe des Programms behandelt wird

Selbstpositionierung

Wie man sich in einer Organisation sichtbar macht, ohne sich zu verbiegen.

Kommunikation nach oben

Gespräche mit Vorgesetzten gestalten, nicht nur reagieren.

Karrierewege erkennen

Optionen sehen, wo man bisher nur eine Richtung kannte.

Grenzen setzen

Nein sagen lernen, ohne Beziehungen zu gefährden.

Netzwerke aufbauen

Verbindungen, die auf gegenseitigem Interesse basieren.

Was Menschen vor dem Start wissen wollen

Das Programm richtet sich an Berufstätige in den ersten fünf Jahren ihrer Karriere. Das bedeutet: Menschen, die bereits im Arbeitsleben angekommen sind, aber noch aktiv an ihrer Positionierung und Entwicklung arbeiten. Ob nach dem Studienabschluss, nach einem Berufswechsel oder nach dem Einstieg in eine neue Branche – entscheidend ist die Offenheit, an sich zu arbeiten.

Jede Sitzung besteht aus zwei Teilen. Zunächst gibt es einen strukturierten Inhaltsblock zu einem vorbereiteten Thema – zum Beispiel Kommunikation mit Führungskräften oder Karrierepfade erkennen. Danach folgt der offene Teil, in dem Teilnehmende aktuelle Situationen aus ihrem Arbeitsalltag einbringen können. Beide Teile greifen ineinander, keine Sitzung ist reine Theorie.

Die Gruppen werden bewusst klein gehalten. Das ist kein Zufallsprinzip, sondern eine konzeptionelle Entscheidung. Echte Diskussionen entstehen nur, wenn man sich kennt und vertraut. In kleineren Gruppen kann jede Person die Aufmerksamkeit bekommen, die sie braucht – und gibt, ohne sich zu verlieren.

Nicht jede Woche bringt jede Person eine eigene Situation mit. Das ist vollkommen normal. Manchmal ist die wichtigste Erfahrung, zuzuhören und in der Situation einer anderen Person das eigene Muster zu erkennen. Aktive Teilnahme bedeutet nicht, immer im Mittelpunkt zu stehen.

Klassisches Coaching ist individuell und arbeitet meist ohne strukturierte Inhalte. Elmoqento verbindet beides: den strukturierten Lernpfad eines Entwicklungsprogramms mit der Tiefe echter Gespräche. Dazu kommt die Gruppe – das Lernen voneinander und miteinander ist ein eigener Wert, der im Einzelcoaching fehlt.

Der erste Schritt ist ein kurzes Kennenlerngespräch, um zu verstehen, wo du gerade stehst und was du dir von dem Programm erhoffst. So können wir gemeinsam einschätzen, ob der Zeitpunkt und das Format passen. Über die Kontaktseite kann dieses Gespräch unkompliziert angefragt werden.

Modernes Bürogebäude in Wien, Standort Elmoqento

Wien, Kärntner Ring 12.

Der nächste Schritt gehört dir.

Entwicklung beginnt mit einer Entscheidung. Nicht mit dem perfekten Moment.